Der Lammfellsattel

Was ist ein Fellsattel?

Ein Fellsattel ist ein baumloser Sattel, dessen Ober- und Unterseite komplett aus Lammfell besteht. Dieses Naturmaterial wirkt bei jeder Witterung temperaturausgleichend und nimmt eine hohe Menge Feuchtigkeit auf, ohne sich nass oder kalt anzufühlen. Es ist zudem atmungsaktiv, elastisch, strapazierfähig und sogar maschinenwaschbar.

Grundsätzlich sind weder eine Satteldecke, Schabracke oder sonstige Unterlagen nötig. Üblicherweise verwendet man ihn auch ohne Steigbügel.

Mit seinem natürlichen Luftpolster liegt der Fellsattel flach und weich auf dem Rücken des Tieres auf und beschert Ihnen einen fast direkten Kontakt zum Pferd. Angeboten werden drei Größen, die zusätzlich mit Pauschen oder Verbundschaumeinlagen variiert werden können.

Freiheit für Reiter und Pferd

Das Reiten mit dem Lammfellsattel verschafft Ihnen und Ihrem Pferd ein einzigartiges Reitvergnügen und ein ganz neues, freies Bewegungsgefühl. Der fehlende Sattelbaum ermöglicht die größte Bewegungsfreiheit für Ihr Pferd.  Ein Gefühl, als würden Sie ohne Sattel reiten. Durch die intensive Nähe bauen Sie Vertrauen und eine enge Bindung auf, was sowohl für Reitneulinge, als auch für einzureitende Pferde sehr wichtig ist.  Ein Fellsattel empfiehlt sich ebenfalls für das Dressurtraining, da Ihr Tier auch vorsichtige und kleine Hilfen direkt spürt.

Wann verwende ich den Fellsattel?

Der Fellsattel stellt immer eine gute Alternative dar, wenn kein herkömmlicher Sattel zur Verfügung steht oder dieser schlicht nicht perfekt passt. Dies kann viele Gründe haben, besonders in Zeiten individueller Entwicklungsänderungen des Pferdes. Zum Beispiel ändern sich Größe und Muskulatur von Jungpferden während ihres Wachstums und Einreitens schnell. Auch bei Pferden, die wegen einer Krankheit oder aus anderen Gründen längere Zeit nicht geritten werden konnten,  ändert sich die Muskulatur, sodass der Dressursattel nicht mehr richtig anliegt. Manche Tiere werden auch einfach in den Sommermonaten auf der Weide insgesamt etwas fülliger.  Solcherlei Änderungen können Baumsättel mit ihrer starren Passform natürlich nicht berücksichtigen.

Weitere Vorteile

Der Fellsattel ist günstig in der Anschaffung, erspart dem Reiter das Um- oder Aufpolstern und man benötigt keinen Fachmann für die Anpassung. Der Fellsattel passt auf jedes Pferd, kann als Übergang  sowie problemlos für längere Zeiträume benutzt werden. Im Gegensatz zu einem schlecht sitzenden Sattel ist der weiche, anschmiegsame Fellsattel für Pferde mit Muskelverspannungen oder Rückenproblemen eine richtiggehende Wohltat.  Und er bietet Pferd und Reiter eine willkommene Abwechslung.

Probieren Sie es aus!

Um sich von den Vorzügen unserer Lammfellsattel selbst zu überzeugen, bieten wir Ihnen jeden Freitag ein Testseminar an. Im Umkreis von Berlin und Brandenburg (weitere Strecken auf Anfrage) kommen wir mit den gewünschten Modellen zu Ihnen und begleiten Sie mit Rat und Tat beim Anlegen, Aufsitzen und Reiten. Bitte bringen Sie (aus hygienischen Gründen) eine saubere Schabracke und einen Kurzgurt mit und teilen uns vorab mit, welche Modelle Sie an welchem Pferd ausprobieren möchten.

Die Gebühr von 25 Euro wird beim Kauf eines Lammfellsattels aus unserer Kollektion verrechnet.

Für Fragen und Anmeldungen schreiben Sie uns unter: kundenservice@pa-do.de

Das Hauspferd

In Deutschland werden etwa eine Millionen Hauspferde gehalten, die meisten davon als Freizeit- oder Sportpferde.Hauspferde

Äußerlich unterscheiden sie sich in Größe, Körperbau, Fell und Farbe. Der Charakter und das Verhalten eines Pferdes werden in verschiedene Typen unterteilt.

Kaltblut und Vollblut

Kaltblüter sind meist große Pferde mit einem Gewicht über 800 Kilogramm. Sie reagieren im Allgemeinen bedächtig und ruhig.

Ein Vollblut gilt dagegen als sensibel, nervös und leicht erregbar. Vollblüter stammen aus der Araberzucht, bewältigen Geschwindigkeiten bis zu 70km/h und werden daher oft als Sportpferde eingesetzt.

Warmblüter – das Freizeitpferd

 

Warmblüter liegen charakterlich sozusagen zwischen den Extremen. Sie sind einerseits leichter und beweglicher als Kaltblüter und andererseits weniger sensibel als Vollblüter. Das Warmblut eignet sich für den Ausritt, zu Dressur, zum Jagdspringen oder für den Fahrsport und ist somit der ideale Partner für den Freizeitsport.

Ponys

 

Alle Pferderassen mit einer Schulterhöhe (auch Stockmaß oder Widerristhöhe genannt) von mehr als 148 Zentimetern werden Großpferde genannt, alle kleineren zählen zu den Ponys. Sie zeichnen sich meist durch einen stämmigem Körperbau, ein starkes Gebiss und eine  Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren aus. Großpferde werden hingegen je nach Haltung und Nutzung 20 bis 30 Jahre alt.

Ponys sind recht robust, gelten im Allgemeinen als gutmütig und charakterstark und werden gern zum Reiten und Fahren verwendet. Das Pony ist eine gute Wahl für Reitanfänger und kleine Reiter. Wie Großpferde sind auch Ponys mit etwa sieben Jahren ausgewachsen.

Typische Kleinpferderassen sind: Haflinger, Islandpferd, Norwegisches Fjordpferd („Norweger“ oder „Fjordpferd“ genannt) und Lewitzer.

Neu bei Pado: die Qualitätsmarke GERA

Haben auch Sie hohe Qualitätsansprüche? Dann sind Sie bei GERA genau richtig! Hier finden Sie qualitativ hochwertige Reitsportartikel rund um den Schutz des Pferdebeines aus den verschiedensten Materialien für jeden Einsatzbereich. Ob Profi, ambitionierter Hobby-Reiter oder einfach Pferdefreund – GERA bietet für jeden das auf die Bedürfnisse seines Pferdes zugeschnittene Produkt. Die vielfältige Farbpalette lässt auch für den modisch orientierten Reiter keine Wünsche offen, während die praxisnahe Entwicklung und langjährige Erfahrung gewährleistet, dass GERA-Produkte jederzeit den ständig steigenden Anforderungen des Sports gerecht werden.

GERA kann stolz auf über 35 Jahre Erfahrung im Reitsport zurückblicken. Nach wie vor steht Qualität „Made in Germany“ in der hauseigenen Fertigung in Wuppertal im Vordergrund, denn der Schutz Ihres Pferdes liegt Gera am Herzen.

 

BANDAGE ODER GAMASCHE – TIPPS ZUR ENTSCHEIDUNG

Der optimale Schutz fürs Bein

Pferde sind Lauftiere und die Beine damit ein entscheidender Teil ihrer Anatomie. Um sie gegen äußere Verletzungen wie Schürf- und Schlagverletzungen, z.B. durch Streifen oder Springen zu schützen oder um Überlastungen der Sehnen zu vermeiden, können Vorder- und Hinterbeine mit Bandagen oder Gamaschen gestützt und geschützt werden. Wofür man sich entscheidet, ist häufig eine Glaubensfrage. Beide Arten haben spezifische Vor- und Nachteile. Folgende Ausführungen geben einen Überblick:

Bandagen – Für und Wider

Bandagen sind lange Stoffstreifen aus Baumwolle, Fleece oder elastischem Material, die um die Beine des Pferdes gewickelt werden.

Sie bieten dabei einen leichteren Schutz als Gamaschen und eignen sich daher gut, um Sehnen und Bänder warm zu halten, z.B. bei älteren oder empfindlichen Pferden oder bei Tieren, die nach Verletzungen längere Zeit in der Box stehen.

Weiterhin verhindern Bandagen das Streifen und entlasten zugleich die tiefe Beugesehne, etwa beim Reiten durch tiefen Boden. Durch die gute Stützung der Sehnen empfiehlt sich die Bandage besonders bei der Dressurarbeit. Außerdem machen Bandagen, z.B. bei Vorführungen, auch optisch richtig was her.

Korrekt angelegte Bandagen passen sich perfekt an jedes Bein an und können damit weder drücken noch scheuern. Genau hier liegt aber zugleich der größte Nachteil: das  aufwendige Bandagieren ist nichts für Ungeübte. Zu festes Bandagieren führt leicht zum Blutstau und behindert den Lymphabfluss. Auch mit Feuchtigkeit vollgesogene Bänder ziehen sich zusammen und schnüren die Gefäße ab. Zu locker gewickelte Bandagen hingegen bergen ein hohes und gefährliches Unfallrisiko, wenn sich die Bänder beim Laufen lösen und sich die Pferdebeine darin verwickeln. Des Weiteren kann eindringender Dreck (Stroh, Sand) bei zu lockeren oder sich lösenden Bandagen zu Druck- und Scheuerstellen führen.

Eine gute Alternative biete die Firma Mattes an: Fleecegamaschen. Diese vereinen die Vorteile von Gamaschen und Bandagen.

Gamaschen – stabiler Schutz

Gamaschen bestehen zumeist aus Leder Neopren oder Kunststoff und sind damit deutlich stabiler als Bandagen. Häufig sind sie zusätzlich mit Einlagen aus Gel, Schaumstoff oder Lammfell ausgestattet. Sie schützen die Beine Ihres Pferdes daher beispielsweise gut beim Springen, bzw. beim Anschlagen an Hindernissen oder wenn das Pferd beim Freispringen oder generell dazu neigt, sich selbst zu treten. Neben dem stabilen Schutz liegt ein großer Vorteil in der einfacheren Handhabung im Vergleich zur Bandage. Das Anlegen der Gamaschen gelingt auch Anfängern schnell, und die Unfallgefahr durch sich lösende Bänder besteht nicht. Außerdem kann sich eine Gamasche nicht mit so viel Feuchtigkeit vollsaugen, sodass ein Verziehen des Materials und damit das Entstehen eines Blut- oder Lymphstaus nicht möglich ist.

Nachteilig an Gamaschen ist, dass sie die Sehnen weniger gut unterstützen als eine Bandage. Daneben kann es vorkommen, dass einige Pferde das Material nicht vertragen.

Selbstverständlich ist ein guter Sitz auch bei Gamaschen wichtig, um Rutschen und Scheuern zu vermeiden. Mit wenigen Grundregeln kommt man aber mit den meisten Modellen schnell und sicher zurecht.

Pado Kollektion Sommer 2011

Copyright© E.A.Mattes Fotograf: Julia Wentscher

Die Tage der kalten Jahreszeit sind gezählt „jetzt kann der Sommer endlich kommen!“ Reiter und Pferd freuen sich, es geht endlich  raus aus der Halle rein ins Gelände und Traning auf dem Aussenplatz. Dabei darf ein passendes Outfit nicht fehlen. Die Pado Sommer Kollektion bietet Ihnen dies alles- farblich abgestimmte, funktional  und sehr hohe Mattes-Qualität.

Welcher Sattelgurt für meinen Pferd?

Ein Sattelgurt dient der Befestigung des Sattels auf dem Pferderücken. Qualität und Passgenauigkeit sind daher für die Sicherheit von Reiter und Pferd unerlässlich.  Ein Sattelgurt, der zu schmal oder schlecht verarbeitet ist, aus minderwertigem Material besteht oder nicht korrekt sitzt, führt leicht zu schmerzhaften Druck- und Scheuerstellen. In der Folge kann das Pferd eine Zeit lang nicht geritten werden. Im schlechtesten Fall entwickelt es eine dauerhafte Angst vor dem Sattelgurt, auch Gurt- oder Sattelzwang genannt.

Material und Form

Bestand früher der Gurt klassischerweise aus Leder, reicht das Material heutzutage von Baumwolle über Kunststoff bis hin zu Neopren. Des Weiteren unterscheiden sich Sattelgurte nach Länge, Form und Farbe.  Außerdem sind viele Modelle erweiterbar durch Polster, Einlagen und feste oder abnehmbare Bezüge.  Letztere bestehen oft aus Lammfell, unterstützen die Passgenauigkeit des Sattelgurtes und verteilen den Druck von Sattel und Reiter auf das Pferd. Damit schützen sie das Tier optimal vor punktueller Belastung, Einschneiden des Gurtes und scheuernden Wunden. Ein schöner Nebeneffekt ist auch die edle Optik.

DER RICHTIGE SATTELGURT: KRITERIEN FÜR DIE WAHL

Wichtige Anhaltspunkte für die Wahl des richtigen Sattelgurtes sind: Reitweise, Disziplin, Sattel und schließlich der Körperbau des Pferdes.

Western- oder englische Reitweise

Werden bei englischer Reitweise und zugehörigem Sattel gern Gurte mit zwei kleinen Schnallen benutzt, ist für den Westernsattel eine große Schnalle üblich.  Bei extremen Bewegungen, wie beispielsweise beim Cutting, finden häufig  sogar zwei Sattelgurte Verwendung, um den Sattel (und Reiter) sicher in Position zu halten.

Springen oder Dressur

Beim Dressurreiten und Springreiten kommt es darauf an, dass das Pferd auch auf die kleinste Anweisung seines Reiters reagieren kann. Hierfür ist eine störungsfreie Schenkellage unerlässlich. Aus diesem Grund wird beim Dressursattel fast ausschließlich der sogenannte Kurzgurt mit einer Länge zwischen 40-90cm verwendet. (Der „normale“ Sattelgurt ist im Vergleich dazu zwischen 115 und 145 cm lang.) Ein Hinweis zum Anlegen eines Kurzgurtes: Der Abstand zwischen der Unterkante des Sattelblattes und Gurtschnallenende sollte generell  nicht mehr als 15cm betragen. Gerade für das Absolvieren einer gelungenen Dressur ist zu beachten, dass die Schnallen des Gurtes nicht im Bewegungsbereich des Ellbogens liegen.

Anatomie des Pferdes

Ein Pferd mit ebenmäßigem Körperbau (vorne breit, mit tiefer Brust und wenig Wölbung nach dem Ellbogen) ist in der Regel mit einem anatomisch geformter Gurt ist die ideale Wahl, wenn das Pferd eine etwas stärkere Körperwölbung nach unten und/ oder allgemein eine stärkere Rippenwölbung aufweist.  Der anatomische Sattelgurt gewährleistet genügende Ellbogenfreiheit.

Wenn ein anatomischer Gurt nicht passen sollte, weil der Rückschnitt im Ellbogenbereich nicht ausreicht und der Gurt dadurch zu weit nach vorn geschoben wird, empfiehlt sich bei Pferden mit sehr tiefem Bauch und weiter Rippenwölbung der asymmetrische Gurt.

Eine Weiterentwicklung des asymmetrischen Sattelgurtes stellt der sogenannte Mondgurt dar. Er öffnet sich durch seinen mondsichelartigen Schnitt nach hinten, sodass auch bei Pferden mit sehr kräftigem Leib oder besonders ausgeprägten Rippenbogen der Ellbogen frei bleibt. Der Mondgurt eignet sich darum hervorragend für Araber.

TIPPS FÜR DAS RICHTIGE ANLEGEN

Der Sattelgurt wird um den Bauch des Pferdes herum gelegt. Er sollte grundsätzlich vorsichtig, keinesfalls ruckartig und anfangs nicht zu fest angezogen werden. Unmittelbar vor dem Aufsitzen wird etwas nachgezogen. Nach einer kurzen Einreitphase sollte nochmals vorsichtig nachgegurtet werden. Dies ist bei den meisten Sattelgurten bequem aus dem Sitzen heraus möglich. Für ein gutes Anliegen und gleichmäßige Druckverteilung sorgen feste oder abnehmbare Bezüge aus Lammfell. Diese passen sich besonders gut dem Körper des Tieres an und bieten gerade empfindlichen Tieren angenehmen Tragekomfort.

Das Pferde-Zitat des Monats April

„Das beste für die Seele eines Menschen ist der Rücken eines Pferdes.“

                                                                                          (Lord Palmerston)

Veröffentlicht unter Pa-Do

Die Schabracke – perfekter Schutz für Pferd und Sattel

Schabracken, häufig auch einfach als Sattelunterlage oder Decke für den Pferderücken bezeichnet, bieten hohen Tragekomfort für Reiter und Pferd.

Pado-Schabracke wirbelsäulenfreiUnter den Sattel gelegt, verteilt die Schabracke durch eine größere und weiche Auflagefläche den Druck und schützt somit den empfindlichen Rücken Ihres Pferdes vor schmerzhaften Scheuerstellen. Gleichzeitig bietet eine Schabracke einen guten Schutz des Sattels vor Verunreinigungen durch Schweiß und Pferdehaare.

Dressur- oder Springreiten?

Schabracken gibt es in zahlreichen Designs und Ausführungen. Sie bestehen grundsätzlich aus extrem strapazierfähigem Baumwollsteppstoff, der mit echtem Lammfell bezogen wird.  Abhängig von der Reitsportart fällt die Wahl entweder auf eine Schabracke mit kompletter Polsterung oder auf eine Schabracke mit teilweisen Lammfellbesatz.

Letztere gibt es in verschiedenen Varianten, beispielsweise mit einem Fellrand vorn, vorn und hinten oder als Vollumrandung.  Neben einer ansprechenden Optik ist der große Vorteil dieser Modelle  ein besonders guter und dichter Schenkelkontakt am Pferd. Gleichzeitig ist ein Verrutschen der Unterlage im Gegensatz zur Verwendung eines Sattelkissenausgeschlossen. Beides zahlt sich vor allem beim Springrreiten aus.

Schabracken mit komplettem Lammfellbesatz polstern den Rücken Ihres Pferdes besonders gut und ermöglichen zugleich eine hohe Schweißaufnahme, was beispielsweise für Distanzritte vorteilhaft ist.

Für Spring- und Distanzreiter ist zudem ein guter Halt von Schabracke und Sattel  sehr wichtig. Dieser wird durch die sorgfältige, vollständige Vernähung des Lammfells gewährleistet.

Wirbelsäulenfreie Schabracke

Wirbelsäulenfreie Modelle sparen das Lammfell im Sattelbereich teilweise aus. Somit bleibt ein Freiraum für eventuell vorstehende Dornfortsätze an der Wirbelsäule des Pferdes.

In unserem Onlineshop finden Sie hochwertige Schabracken der Firmen

Christ, Mattes und Grandeur.

Neu im Sortiment von der Firma Christ

Christ Konturgurt Lammfell Natur und Stoff Schwarz

Christ Konturgurt Lammfell Natur und Stoff Schwarz

Die Firma Christ bietet ab sofort den Konturgurt mit echtem Lammfell an. Durch die geschwungene Form wird die Ellbogenfreiheit gewährleistet, damit keine Hautschädigungen entstehen. Der umgeschlagene Fellrand schützt vor Druck- und Scheuerstellen. Die Schnallen und D-Ringe sind aus Edelstahl. Die Lammfell-Wollhöhe beträgt ca. 30 mm. Sie erhalten den Gurt in der gewohnten Christ-Qualität. Er ist Maschinenwaschbar mit einem Lammfellwaschmittel sowie trocknerbeständig.

Das Pferde-Zitat des Monats November

Das Pferd ist dein Spiegel.
Es schmeichelt dir nie.
Es spiegelt dein Temperament.
Es spiegelt auch seine Schwankungen.

Ärgere dich nie über ein Pferd;
du könntest dich ebensowohl
über deinen Spiegel ärgern.

AUTOR / QUELLE:
Rudolph G. Binding