{"id":611,"date":"2014-01-21T21:02:21","date_gmt":"2014-01-21T21:02:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pa-do.de\/blog\/?p=611"},"modified":"2014-03-14T14:43:39","modified_gmt":"2014-03-14T14:43:39","slug":"steckbrief-paint-horse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-paint-horse\/","title":{"rendered":"Steckbrief: Paint Horse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Name:<\/strong><br \/>\nDas Paint Horse tr\u00e4gt seinen Namen aufgrund des gescheckten Fells der meisten Tiere. Die seltenen einfarbigen Exemplare nennt man Solid Paint Bred Horses.<\/p>\n<p><strong>Herkunft:<\/strong><br \/>\nDie Rasse geht auf die American Quarter Horses zur\u00fcck, Hauptzuchtgebiet sind seit dem 18. Jahrhundert demnach die USA. Die Bezeichnung Paint Horse erhalten die Tiere nicht durch einen l\u00fcckenlosen Stammbaum, sondern durch die in den 1960er Jahren gegr\u00fcndete American Paint Horse Association.<\/p>\n<p><strong>Aussehen:<\/strong><br \/>\nMit einer Widerristh\u00f6he von maximal 158 cm werden die kraftvollen Tiere bewusst \u201eklein\u201c gehalten, um die rassetypische Wendigkeit zu erhalten. Der K\u00f6rperbau ist extrem muskul\u00f6s, das Fell ist gescheckt. Klassifiziert werden dabei drei unterschiedliche Zeichnungsmuster. Ein keilf\u00f6rmiger Kopf mit wachen Augen, breiter Stirn und kleinen Ohren geht \u00fcber in einen schlanken Hals, der auf kr\u00e4ftigen Schultern aufgesetzt ist. Weitere k\u00f6rperliche Merkmale sind ein kurzer R\u00fccken, eine tiefe und kr\u00e4ftige Lende und ein insgesamt klares und drahtiges Fundament mit festen Hufen.<\/p>\n<p><strong>Charakter:<\/strong><br \/>\nPaint Horses gelten allgemein als gutm\u00fctig und leicht in der Handhabung. Durch die traditionelle Arbeit mit Cowboys sind sie schnell und ausdauernd, au\u00dferdem besonders nervenstark. Die Rasse ist so robust, sodass eine ganzj\u00e4hrige Unterbringung auf einer Weide mit Offenstall ohne weiteres m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><strong>Sportarten:<\/strong><br \/>\nDas Paint Horse ist eine klassische Pferderasse f\u00fcr das Westernreiten. Au\u00dferdem beweisen die Tiere ihr K\u00f6nnen bei der Viertelmeilendistanz und bei Geschicklichkeitsdisziplinen und sind daher eine gute Wahl f\u00fcr Freizeitsportler.<\/p>\n<p><strong>Besonderheiten:<\/strong><br \/>\nTrotz der geringen Gr\u00f6\u00dfe ist das Paint Horse so kr\u00e4ftig, dass es auch gewichtige Erwachsene nebst schwerem Sattel problemlos tr\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Name: Das Paint Horse tr\u00e4gt seinen Namen aufgrund des gescheckten Fells der meisten Tiere. Die seltenen einfarbigen Exemplare nennt man Solid Paint Bred Horses. Herkunft: Die Rasse geht auf die American Quarter Horses zur\u00fcck, Hauptzuchtgebiet sind seit dem 18. Jahrhundert &hellip; <a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-paint-horse\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[16,150,54],"class_list":["post-611","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-www-pa-do-de","tag-freizeitpferd","tag-paint-horse","tag-pferderasse"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=611"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":613,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611\/revisions\/613"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}