{"id":548,"date":"2013-07-20T21:17:36","date_gmt":"2013-07-20T21:17:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pa-do.de\/blog\/?p=548"},"modified":"2014-03-14T14:43:39","modified_gmt":"2014-03-14T14:43:39","slug":"steckbrief-morgan-horse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-morgan-horse\/","title":{"rendered":"Steckbrief: Morgan Horse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Name:<\/strong><\/p>\n<p>Der Morgan ist eine vielseitige amerikanische Pferderasse. Namensgeber war ein Gesangslehrer namens Justin Morgan.<\/p>\n<p><strong>Herkunft:<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte des Morgan stellt insofern eine Besonderheit dar, als dass sich die Rasse auf einen einzigen Hengst zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst. Der Hengst \u201eFigure\u201c diente 1795 als Schuldbegleichung und kam so zu Justin Morgan. Dieser d\u00fcrfte \u00fcberrascht gewesen sein, welch erstaunliche Kr\u00e4fte dieser 143 Zentimeter kleine Hengst an den Tag legte. Er war nicht nur ein starkes Arbeits- und Zugpferd, sondern blieb in zahllosen Wettbewerben und Rennen unbesiegbar. \u201eFigure\u201c wurde ein so gefragter Deckhengst, dass seine vielen Nachkommen eine eigene Rasse begr\u00fcnden konnten. Der in jeder Hinsicht extreme Stammvater erreichte dazu ein ungew\u00f6hnlich hohes Alter von 32 Jahren.<br \/>\nDas Morgan Horse ist vor allem in den USA verbreitet. Hauptsitz der Registratur ist Vermont, wo sich auch ein Museum mit der Statue von Justin Morgan\u00b4s Horse befindet.<\/p>\n<p><strong>Aussehen:<\/strong><\/p>\n<p>Der Morgan ist mit einem Stockma\u00df zwischen 143 und 153 cm recht klein. Die eleganten Kraftpakete kommen als Braune und Rappen, gelegentlich auch als F\u00fcchse vor. Der Kopf ist eher klein mit gro\u00dfen N\u00fcstern, kleinen, weit auseinanderstehenden Ohren und gro\u00dfen, klaren Augen. Der starke Hals mit der dichten langen M\u00e4hne verl\u00e4uft lang und schr\u00e4g zu den Schultern, die zum ausgepr\u00e4gten Widerrist f\u00fchren. Breit und sehr muskul\u00f6s ist der R\u00fccken, ebenso wie die Lenden. Die Gliedma\u00dfen sind kurz und ebenfalls kr\u00e4ftig, die mittelgro\u00dfen Hufe sind fast rund. Typisch f\u00fcr den Morgan sind eine hohe Aufrichtung und eine geschwungene Oberlinie.<\/p>\n<p><strong>Charakter:<\/strong><\/p>\n<p>Das Morgan Horse gilt als ausgeglichen und menschenbezogen. Er ist friedfertig und gut zu handhaben.<\/p>\n<p><strong>Besonderheiten:<\/strong><\/p>\n<p>Besonders hervorzuheben sind die Vielseitigkeit, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer, die von einem einzigen Stammhengst ausgehen.<\/p>\n<p><strong>Sportarten:<\/strong><\/p>\n<p>Immer wieder best\u00e4tigt sich die Vielseitigkeit des Morgans. So sind die Tiere nicht nur gute Reit- , Show- oder Fahrpferde, sondern konkurrieren in Sachen Ausdauer und H\u00e4rte auch mit Arabern. Das zeigt sich z. B. bei Distanzritten. Auch als Springpferd holte die Rasse schon Gold bei den Olympischen Spielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Morgan Horse gr\u00fcndet sich auf einen einzigen, erstaunlichen Hengst namens Figure. Der gefragte Deckhengst begr\u00fcndete im 19. Jahrhundert in den USA eine eigene Rasse. <a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-morgan-horse\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[110,109,22,30],"class_list":["post-548","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-www-pa-do-de","tag-besonderheiten","tag-morgan","tag-pferd","tag-rasse"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=548"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":551,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/548\/revisions\/551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}