{"id":514,"date":"2013-05-01T21:21:59","date_gmt":"2013-05-01T21:21:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pa-do.de\/blog\/?p=514"},"modified":"2014-03-14T14:43:39","modified_gmt":"2014-03-14T14:43:39","slug":"pferderennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/pferderennen\/","title":{"rendered":"Pferderennen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/18958148_s1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-522\" alt=\"18958148_s[1]\" src=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/18958148_s1-300x294.jpg\" width=\"300\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/18958148_s1-300x294.jpg 300w, https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/18958148_s1.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Pferderennen geh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten Sportarten der Welt. Schon Griechen und R\u00f6mer hatten das Ziel, vor Publikum auf einer vorher festgelegten Strecke m\u00f6glichst schnell mit ihren Pferden ins Ziel zu gelangen.<\/p>\n<p>Die Leistungsschau demonstriert bis heute, welche Tiere die besten Eigenschaften \u00a0f\u00fcr eine Weiterzucht mitbringen. Dazu z\u00e4hlen Fitness, Widerstandsf\u00e4higkeit, ein edles Erscheinungsbild und ein runder Bewegungsablauf. Aus diesem Ausleseprozess entstanden sowohl das Englische Vollblut als auch die Traber.<\/p>\n<p>Vor allem in Gro\u00dfbritannien begeisterte man sich f\u00fcr den Rennsport. Hier kreuzte man fr\u00fch arabische Vollbl\u00fcter mit einheimischen Pferden, woraus das besonders schnelle, edle Englische Vollblut hervorging.<\/p>\n<p>Heute sind Pferderennen auch in Deutschland eine beliebte Freizeitbesch\u00e4ftigung. Das erste Galopprennen wurde bereits 1822 in Bad Doberan veranstaltet.<\/p>\n<p>Am bekanntesten sind in Deutschland die Strecken in Iffezbeim (Baden-Baden), Berlin Hoppegarten und Hamburg.<\/p>\n<p><strong>Galopp und Trab<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Rennen unterscheidet man in Galopp- und Trabrennen. Beim Galopp sind s\u00e4mtliche Gangarten erlaubt, jedoch kommt man im Galopp am schnellsten zum Ziel.<\/p>\n<p>Beim Trabrennen hingegen ist ausschlie\u00dflich die Gangart Trab gestattet. Alles andere f\u00fchrt zur sofortigen Disqualifizierung. Im Unterschied zum Galopprennen werden die Pferde beim Trabrennen in der Regel nicht von Jockeys (oder Amateurreitern) geritten, sondern von einem Fahrer im sogenannten Sulky, einem leichten Pferdefuhrwerk, gelenkt.<\/p>\n<p><strong>Hindernisrennen oder Flachrennen<\/strong><\/p>\n<p>In diese Kategorien lassen sich Pferderennen grob unterteilen. Bei den Flachrennen gibt es Kurzstreckenrennen (\u201eFlieger\u201c) und Langstreckenrennen (\u201eSteher\u201c). Die Distanzen reichen von 800 bis 4200 Metern.<\/p>\n<p><strong>Geeignete Rassen<\/strong><\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt, sind Englische Vollblutpferde aufgrund ihrer auf Rennen ausgerichteten Zucht pr\u00e4destiniert f\u00fcr diesen Sport: Sie verf\u00fcgen \u00fcber eine hervorragende Kondition, sind z\u00e4h, und ihr K\u00f6rperbau mit langen Beinen ist schlank und leicht. Pferderennen bestreiten sie meist im Alter von drei bis sieben Jahren. Daneben gibt es auch Ausschreibungen f\u00fcr Arabische Vollbl\u00fcter und Halbbl\u00fcter, seltener f\u00fcr Ponys.<\/p>\n<p><strong>Die Reiter<\/strong><\/p>\n<p>Rennreiter m\u00fcssen in erster Linie klein und leicht sein, die Gewichtsbeschr\u00e4nkungen sind streng. Meistens bringen selbst M\u00e4nner weniger als 60 Kilogramm auf die Waage.<\/p>\n<p><strong>Pferdewetten<\/strong><\/p>\n<p>Seit etwa dem 19. Jahrhundert erfreuen sich Pferdewetten gro\u00dfer Beliebtheit und sind die Haupteinnahmequelle der Veranstalter. Bei den gesellschaftlichen Ereignissen kann jedermann mitwetten. Man setzt dabei auf entweder auf Sieg oder auf die ersten drei Pferde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte Pferderennen geh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten Sportarten der Welt. Schon Griechen und R\u00f6mer hatten das Ziel, vor Publikum auf einer vorher festgelegten Strecke m\u00f6glichst schnell mit ihren Pferden ins Ziel zu gelangen. 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