{"id":337,"date":"2012-06-22T20:15:06","date_gmt":"2012-06-22T20:15:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pa-do.de\/blog\/?p=337"},"modified":"2014-03-14T14:43:40","modified_gmt":"2014-03-14T14:43:40","slug":"steckbrief-oldenburger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-oldenburger\/","title":{"rendered":"Steckbrief: Oldenburger"},"content":{"rendered":"<p><strong>Name:<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>Der Oldenburger z\u00e4hlt zu den international erfolgreichsten Sportpferden.<a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/iStock_000001656258XSmall.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-384\" title=\"iStock_000001656258XSmall\" src=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/iStock_000001656258XSmall-201x300.jpg\" alt=\"Oldenburger\" width=\"201\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/iStock_000001656258XSmall-201x300.jpg 201w, https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/iStock_000001656258XSmall.jpg 284w\" sizes=\"auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Herkunft:<\/strong><\/p>\n<p>Die vergleichsweise junge Pferderasse verdankt seinen Namen dem Hauptzuchtgebiet Oldenburg in Norddeutschland. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wurden hier die sogenannten \u201eAlt-Oldenburger\u201c gez\u00fcchtet. Grundlage waren zun\u00e4chst kr\u00e4ftige Zug- und Arbeitspferde, die sich zu starken und zugleich eleganten Kutschpferden entwickelten.<\/p>\n<p>Seit den 50er Jahren veredelten Z\u00fcchter die Rasse durch zielgerichtete Kreuzungen mit Vollbl\u00fctern, Hannoveranern und Holsteinern zum heute bekannten und international erfolgreichen Sportpferd.<\/p>\n<p><strong>Aussehen:<\/strong><\/p>\n<p>Schon am \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbild erkennt man das sportliche Verm\u00f6gen dieser edlen und kr\u00e4ftigen Rasse. Mit einer Widerristh\u00f6he zwischen 160 und 170 cm sind Oldenburger langbeinige und gro\u00dfrahmige Tiere, die ihren Vollbluteinfluss gut erkennen lassen. Der trockene Kopf ist edel mit gro\u00dfen Augen, harmonischen Ohren, breiter Stirn und geradem Profil. Ein langer und muskul\u00f6ser Hals und eine starke, schr\u00e4g angesetzte Schulter beeinflussen das Gangverm\u00f6gen des Oldenburgers positiv. Die breite Brust erm\u00f6glicht eine\u00a0 gute Sattellage. Ein hoch angesetzter Schweif, sowie gute Gelenke und gesunde Hufe runden das harmonische Bild der \u00fcberwiegend Braunen und Rappen ab.<\/p>\n<p><strong>Charakter:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Als Warmbl\u00fcter und nervenstarkes, aber beinah phlegmatisches Tier wurde der Oldenburger fr\u00fcher gern als Kutschpferd verwendet. Die zielgerichtete Einkreuzung von Vollblutrassen\u00a0 ver\u00e4nderte jedoch nicht nur das \u00c4u\u00dfere positiv, sondern machte die Rasse auch deutlich sensibler, temperamentvoller und mutiger. Dabei hat der Oldenburger aber nichts von seiner Gutm\u00fctigkeit, Freundlichkeit und Anh\u00e4nglichkeit verloren. Pferdesportler sch\u00e4tzen au\u00dferdem die robuste Gesundheit und Leistungsst\u00e4rke ihrer Partner.<\/p>\n<p><strong>Besonderheiten:<\/strong><\/p>\n<p>Neben der Zucht des \u201eOldenburger Pferdes\u201c existiert eine eigene Zucht des \u201eOldenburger Springpferdes\u201c<\/p>\n<p><strong>Sportarten: <\/strong><\/p>\n<p>Sein hervorragendes Gangwerk erlaubt dem Oldenburger den Einsatz in s\u00e4mtlichen sportlichen Disziplinen. Die schwungvollen, raumgreifenden und zugleich elastischen Bewegungen erm\u00f6glichen internationale Erfolge im Spitzensport, beispielsweise im Springen und in der Dressur. Das vielseitige Pferd eignet sich genauso f\u00fcr Freizeitsportler mit den verschiedensten Vorlieben und Disziplinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Name: Der Oldenburger z\u00e4hlt zu den international erfolgreichsten Sportpferden. Herkunft: Die vergleichsweise junge Pferderasse verdankt seinen Namen dem Hauptzuchtgebiet Oldenburg in Norddeutschland. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wurden hier die sogenannten \u201eAlt-Oldenburger\u201c gez\u00fcchtet. Grundlage waren zun\u00e4chst kr\u00e4ftige Zug- und Arbeitspferde, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-oldenburger\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[49,22,30],"class_list":["post-337","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-oldenburger","tag-pferd","tag-rasse"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=337"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":662,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/337\/revisions\/662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=337"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=337"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}