{"id":315,"date":"2012-04-17T13:39:25","date_gmt":"2012-04-17T13:39:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pa-do.de\/blog\/?p=315"},"modified":"2014-03-14T14:43:40","modified_gmt":"2014-03-14T14:43:40","slug":"steckbrief-holsteiner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/steckbrief-holsteiner\/","title":{"rendered":"Steckbrief: Holsteiner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Name: <\/strong><\/p>\n<p>Der Holsteiner geh\u00f6rt zu den Warmbl\u00fctern und gilt als vielseitiges Sportpferd.<a href=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/iStock_000013513784XSmall.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-390\" title=\"iStock_000013513784XSmall\" src=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/iStock_000013513784XSmall-300x238.jpg\" alt=\"Holsteiner\" width=\"300\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/iStock_000013513784XSmall-300x238.jpg 300w, https:\/\/www.pa-do.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/iStock_000013513784XSmall.jpg 388w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Herkunft und Geschichte:<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland. Die Zucht der Holsteiner setzte um 1400 im Kloster Uetersen in Schleswig-Holstein ein. Zun\u00e4chst vor allem als Arbeitspferd f\u00fcr das Feld genutzt, wurde die Rasse durch die Kreuzung mit Englischen Vollbl\u00fctern zum Reitpferd veredelt. Die kr\u00e4ftigen Tiere waren auch in der ausl\u00e4ndischen Kavallerie beliebt. Sie wurden unter anderem nach Spanien und Frankreich exportiert.<\/p>\n<p>Gegen Ende des 19. Jahrhunderts schwand die Bedeutung der Kavallerie, und man ben\u00f6tigte mehr Pferde f\u00fcr den Personenverkehr. Auf gro\u00dfteils unbefestigten Wegen eignete sich hierf\u00fcr der Holsteiner mit seinem \u201ehohen und r\u00e4umenden\u201c Gang bestens. Nach dem 2. Weltkrieg schrumpfte der Bestand der Rasse dramatisch, konnte aber seit den 70er Jahren wieder aufgebaut werden. Noch heute wird der typische Brand von 1944 zur Kennzeichnung verwendet.<\/p>\n<p><strong>Aussehen:<\/strong><\/p>\n<p>Der\u00a0 Holsteiner mit einem Stockma\u00df von162 bis 172cm \u00a0ist ein gro\u00dfliniges und athletisches Reitpferd. Als Farben kommen h\u00e4ufig Schimmel und Braune vor, etwas ungew\u00f6hnlicher sind F\u00fcchse und Rappen. \u00a0Das Fell ist fein mit weniger dichtem Langhaar.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Augen und Ohren, sowie eine leichten Ramsnase kennzeichnen den mittelgro\u00dfen, trockenen Kopf. Es schlie\u00dfen sich ein langer, muskul\u00f6ser Hals und ein dementsprechend kr\u00e4ftiges Genick an. \u00a0Die tiefe breite Brust, kr\u00e4ftige Schultern und ein ausgepr\u00e4gter Widerrist passen zum kompakten und gut gew\u00f6lbten Rumpf. Muskul\u00f6se Oberarme, schlanke, harte Beine und die kr\u00e4ftige Hinterhand sind anatomisch ideale Voraussetzungen f\u00fcr den Springsport.<\/p>\n<p><strong>Charakter:\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Dem typischen Holsteiner werden eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugeschrieben. Darunter fallen sportliche Attribute wie Flei\u00df, Einsatzfreude, Leistungs- und Nervenst\u00e4rke, sowie Lernwillen, Intelligenz und Gehorsam.<\/p>\n<p>Das ausgeglichene und unkomplizierte Temperament zeigt sich in Umg\u00e4nglichkeit, Zuverl\u00e4ssigkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p><strong>Sportarten: <\/strong><\/p>\n<p>Das edle und athletische Warmblut bringt mit seinem ausgezeichneten Springverm\u00f6gen ideale Voraussetzungen \u00a0f\u00fcr den Springsport mit. Ein langer Schritt, raumgreifender Trab und schwungvoller Galopp pr\u00e4destinieren diese Rasse aber gleicherma\u00dfen f\u00fcr \u00a0Dressur und Vielseitigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Name: Der Holsteiner geh\u00f6rt zu den Warmbl\u00fctern und gilt als vielseitiges Sportpferd. Herkunft und Geschichte: Deutschland. Die Zucht der Holsteiner setzte um 1400 im Kloster Uetersen in Schleswig-Holstein ein. 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